Wie bereits erwähnt, verliefen die Battles für beide Arbeitgeber unterschiedlich.

Für die Merck-Challenge war Deutschland uns nicht genug: Wir machten uns also auch international auf die Suche nach Talenten, die Lösungen für die Problemstellung im Bereich Ernährung und Lebensmittel haben könnten. So gelangten wir an die Wageningen University in den Niederlanden und an Universitäten in Österreich, die jeweils führend in diesem Bereich sind.

Insgesamt startete die Merck-Challenge mit 24 registrierten Teams in die Qualifikationsphase. Aus diesen Teams wählte Merck seine sieben Favoriten aus und verschaffte diesen den Zugang in die Ausarbeitungsphase und somit ins Finale.

Unmittelbar nach der Qualifikationsphase fand das Bootcamp bei Merck statt, an dem alle sieben Teams teilgenommen haben. Hier wurde den Finalisten durch Mentoren Input zu Mercks Aktivitäten in dem jeweiligen Bereich der Lösungsansätze geliefert. Anschließend wurden ihnen feste Mentoren zugeteilt, die aus dem Merck Innovation Center stammen. Gemeinsam mit diesen Mentoren entwickelten die Teams ihre Lösungsansätze weiter, um sie für das Abschlussevent zu perfektionieren.

Auch in der Merck-Challenge, endet die Ausarbeitungsphase eine Woche vor dem Abschlussevent am 18. Januar 2019. Der Tag der Abgabe für die endgültigen Lösungen der Teams. Auch hier waren viele verschiedene Lösungen dabei, die Merck die Entscheidung erschwerten. Ihre endgültige Entscheidung konnten sie jedoch erst beim Abschlussevent fällen, für das sich die Teams in dieser Woche schon fleißig vorbereitet haben. Das war die letzte Gelegenheit für die Teams, ihre Lösung so überzeugend wie möglich zu präsentieren, um zu den endgültigen Gewinner-Teams zu gehören.

Das Abschlussevent für Merck fand im Merck Innovation Center statt und war aus Gründen der Vertraulichkeit eine geschlossene Veranstaltung, bei der nur die Teams und Merck selbst anwesend waren. Somit bestand die Jury auch nur aus Merck Vertretern, die bereits beim Bootcamp und in der Ausarbeitungsphase als Mentoren für die Teams fungierten.

Es standen nun also sieben Pitches an, aus denen die Auftraggeber vier Gewinner-Teams auswählten. Für die Gewinner der Merck-Challenge stand ebenfalls ein Preisgeld in Höhe von 10.000€ bereit.

Auf den vierten Platz schaffte es die Universität Mainz durch das Team Innovation Networks. Das Team gewann 1.000€ und bestand aus Nils Eggert, Jan Gruca, Rebekka Panitz, Johanna Kayser und Viktoriia Voloshan.

Die Universität Hohenheim schaffte es durch das Team Future Food auf den dritten Platz. Hinter den klugen Köpfen, die 1.500€ gewannen, stecken Pia Christ und Larissa Rudolph.

Auf den zweiten und auf den ersten Platz schaffte es tatsächlich die Wageningen University aus den Niederlanden mit zwei verschiedenen Teams und gewann somit die Merck-Challenge.

Das zweitplatzierte Team war Global Head Turner mit Kaavya Raveendran, Varun Dinesh und Athul Sundaresan und gewann mit seiner Lösung 2.500€.

Das Gewinnerteam hieß U Ferment und gewann 5.000€. Mitglieder dieses Teams waren Rens van Roekel, Zoe Veldhuizen und Phylyne van Rijs.

Neben dem Preisgeld erhalten die Gewinner auch die Chance, ihre Lösung zusammen mit Merck zu verwirklichen.

Mit unserem Konzept wollen wir jedem die Chance bieten sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln und das innovative Denken fördern. Auch die Gewinner- Teams haben das University Battle als Gelegenheit gesehen und diese Chance genutzt.

“Ekipa is a platform amalgamating gushing ideas and budding business opportunities waiting to unveil. It brings together minds and motivates them to work to achieving a single goal.“ (Kaavya Raveendran; Team Global Head Turners – 2 Platz).

Wir gratulieren allen Gewinnern und wollen uns gleichzeitig bei allen Teilnehmern bedanken, die sich ebenfalls sehr bemüht haben und ihr Bestes gegeben haben.  “It was really nice to see all the other innovative groups, they all had very different but also amazing ideas. I think this is amazing for Merck as well!” (Phylyne van Rijs; Team U Ferment – Gewinner).

Alle Teams haben wirklich umhauende Ideen präsentiert und Merck überzeugt: „Working together with ekipa was a unique experience and a new way to reach out to a lot of curious minds from various faculties. Combining the best of both worlds can generate valuable new business opportunities for large corporates but also open a lot of doors for creative and motivated talents.” (Tobias Weitzel, Head of Operations, Merck Innovation Center)

In den nächsten Artikeln werdet ihr mehr zu uns und unserem Konzept erfahren. Bleibt am Ball, um euch nichts entgehen zu lassen und seid gespannt auf das was folgt!

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