Unsere Identität


Ibtissam Ouakil
Content Marketing, Studentin und Praktikantin bei ekipa




Unternehmen bemängeln, dass viele Studierende zwar in ihrem Fachbereich, in der Theorie, gut ausgebildet und versiert sind. Doch es hapert im Hinblick auf soziale und persönliche Kompetenzen: etwa Kommunikation, Konfliktlösung, den Soft Skills“. (Ausschnitt aus Deutschlandfunk Artikel)

Dabei ist es wichtig, dass junge Menschen besonders im Studium, welches sie auf das spätere Berufsleben vorbereiten soll, die Möglichkeit erhalten, das über Jahre hinweg tagtäglich erlernte Wissen unmittelbar in der Praxis anzuwenden. Es fehlt vielen Studierenden jedoch an Möglichkeiten, sich an gesellschaftlich oder wirtschaftlich relevanten Themen zu beteiligen.

Zwar erhalten sie in den Vorlesungen wichtige theoretische Grundlagen und können, wenn sie die Chance und das Vertrauen erhalten, den richtigen Input für relevante Problemstellungen aus der Realität liefern, jedoch wird einem diese Möglichkeit und dieses Vertrauen nur selten geboten.

Dies wird den Studierenden und High Potentials von heute nicht gerecht und gleichzeitig geht ein riesiges Innovationspotential für Wirtschaft und Gesellschaft verloren, welches diese Generation mitbringt. Der Wandel von einer Generation zur nächsten war nämlich selten größer als heute und klar ist: Die (digitale) Zukunft kann von keinem besser gestaltet werden als von denen, die sie prägen werden.

Nicht nur die Studierenden haben mit Hürden zu kämpfen. Die meisten Unternehmen stehen vor einem enormen Innovationsdruck. Ihnen fehlen kreative und innovative Ideen und neue effizientere Prozesse, Produkte und Strategien.

Sie brauchen neue Visionen, aber auch Visionäre für ihre zukunftsweisenden Herausforderungen, um sich nachhaltig gut aufzustellen. Sie müssen dem heutigen Wandel insbesondere auch dem der aufrückenden Generation Y und Z standhalten und sich mit entwickeln. Die Digital Natives denken anders und können nicht mehr über die altbewährten Methoden begeistert werden, sowohl als Kunden, als auch als Mitarbeiter.

Wie können Unternehmen also ihre (digitale) Zukunft gestalten?

Mit Hilfe der Zielgruppe, die genau diese Zukunft prägen wird. Denn Digital Natives können mit ihren Fähigkeiten Potenziale identifizieren und Unternehmen dabei unterstützen, der digitalen Zukunft zu begegnen. Indem wir beide Seiten miteinander verbinden, können Digital Natives gemeinsam mit Organisationen die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen aktiv mitgestalten.

Den Studierenden wird durch den Praxisbezug und die Anwendung von theoretischen Know-how eine bessere Bildung geboten und sie entfalten ihr Potenzial des innovativen und kreativen Denkens genau dort, wo es am dringendsten benötigt wird. Dafür haben wir uns konkret vier Ziele gesetzt, die wir mit unserem Startup aktiv verfolgen.

1. Praxisbezogene Bildung ermöglichen

Wir bringen unternehmerische und gesellschaftliche Herausforderungen direkt ins Studium und bieten Studierenden somit die Möglichkeit, die Praxis anhand realer Probleme unmittelbar zu erfahren und sich selbst einzubringen. Nur so können sich die Studierenden ihr Wissen und ihre Erfahrungen wirklich aneignen. Keine Case-Study, kein Moot-Court. Reale Erfahrung. Standortunabhängig. Frei zugänglich für alle!

Eine Evolution der Bildung, die allen Seiten einen Mehrwert bringt!

2. Innovation beschleunigen

Unternehmen und Organisationen benötigen neue Ansätze und Denkweisen, um in einer sich immer schneller verändernden Welt am Puls der Zeit zu bleiben. Durch den direkten Input von High Potentials, Digital Natives und somit einer der zukünftig relevantesten Zielgruppen zu realen Herausforderungen gelingt es, Potenziale zu identifizieren und der (digitalen) Zukunft zu begegnen.

3. War for Talents beenden

Der zunehmende Kampf um Talente schadet nicht nur Arbeitgebern. Auch Studierende haben durch die Flut an Angeboten oftmals kaum eine Chance, hinter die Kulissen zu blicken und somit eine fundierte Berufswahl zu treffen.

Arbeitgeber und Studierende müssen die Möglichkeit haben, sich inhaltsbezogenen Projekten anzunähern. Wir ermöglichen die Annäherung beider Seiten auf Basis von gemeinsamen Fähigkeiten und Werten.

4. Zukunft mitgestalten

Junge Menschen haben selten die Möglichkeit, sich in gesellschaftlich oder wirtschaftlich relevante Themen großer Unternehmen oder Organisationen einzubringen. Es fehlt an einer Brücke, einer Plattform - kurz: An passenden Rahmenbedingungen, beide Seiten zusammenzubringen. Diese Rahmenbedingungen schaffen wir, um gemeinsam mit allen Seiten die Zukunft mitzugestalten.

Wie wollen wir diese Ziele erreichen? Ganz einfach! Mit Hilfe unserer Plattform!

In Zusammenarbeit mit den Organisationen stellen wir ihre Challenge auf unsere Plattform online. Darauf können alle Studierende zugreifen und sich dieser Herausforderung stellen.

Als Einzelkämpfer oder in interdisziplinären Teams können sie zukunftsorientierte und innovative Ansätze und Lösungen entwickeln und um den Sieg und gleichzeitig um ein Preisgeld kämpfen. Jede dieser Challenges behandelt völlig unterschiedliche Themen sowohl mit gesellschaftlichen, als auch wirtschaftlich relevanten Herausforderungen.

Um eine genauere Vorstellung von den Challenges zu erhalten, haben wir in den letzten Artikeln den Verlauf der Challenges des University Battles genauer beschrieben. Schaut vorbei!

Recap University Battle 2018 - HIER

Frankfurter Allgemeine Zeitung Challenge Recap 2018 - HIER

MerckChallenge Recap 2018 - HIER