Das University Battle liegt nun einige Wochen zurück und der Eindruck den unsere Auftraggeber haben ist positiv.

“Der Ansatz hat für uns sehr gut funktioniert. Qualitativ hochwertige Lösungen und eine äußerst professionelle Zusammenarbeit haben uns überzeugt.”

So äußert sich der Chief Digital Officer der Frankfurter Allgemeine Zeitung, Thomas Schultz-Homberg.

Unsere ersten Challenges wurden zeitgleich mit unserer Online-Plattform am 01. Oktober 2018 veröffentlicht. Ab diesem Zeitpunkt kämpften Studierende aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden aus über 20 Universitäten und Hochschulen mit ihren innovativen Ansätzen um den Sieg und gleichzeitig um die Preisgelder, die sie als Gewinner erwarteten. Sie kämpften nicht nur für sich selbst, sondern repräsentierten gleichzeitig den Namen ihrer Universität und Hochschule.

In enger Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und Merck haben wir jeweils eine ihrer aktuellen  Problemstellungen konkretisiert, um Studierenden reale Herausforderungen zu bieten, für die sie zukunftsorientierte und innovative Lösungen entwickeln sollten. Es kamen eine Vielzahl an out-of-the-Box Lösungsansätzen zusammen und die besten Lösungen wurden bei den Abschlussevents Ende Januar in Frankfurt und in Darmstadt präsentiert und die Gewinner gekürt.

Wir möchten euch einen kleinen Einblick in den Verlauf des ersten University Battles verschaffen und euch zeigen, mit wem wir zusammengearbeitet haben. In den nächsten Artikeln erfahrt ihr natürlich auch wer die glücklichen Gewinner der Challenges sind!

Das Battle startet mit der Qualifikationsphase: Zwischen dem 01. Oktober und dem 15. November hatten die Studierenden Zeit, ein Team zusammenzustellen und ihre Lösungsansätze zu präsentieren mit der sie die Challenge annehmen wollen. Mit den Challenges haben wir ihnen reale Problemstellungen geboten, durch die sie ihr erlerntes Wissen umsetzen und sich somit persönlich weiterentwickeln und ihr Innovationspotenzial entfalten konnten. In dieser Zeit haben sich über 60 Teams registriert und es kamen die ausgefallensten Ideen zu Stande.

Hatten die Teams mit ihrem Lösungsansatz überzeugt, schafften sie es nach einer Vorauswahl durch den Auftraggeber in die Ausarbeitungsphase und konnten nun ihren Ansatz bis zum Abschlussevent ausarbeiten und diesen mit ausreichend Unterstützung durch Mentoren der Auftraggeber und eigenen Hochschule perfektionieren.

Zusätzlich wurde den Teams ein Bootcamp angeboten. Ein Eintages-Event bei dem die Teams sich den nötigen Input für die Ausarbeitungen ihrer Lösungsansätze holen konnten. Durch Unterstützung von einigen Vertretern der Auftraggeber und externen Experten aus den jeweiligen Fachgebieten, entstanden dort bis zu sechs Stationen die alle nacheinander von den Teams durchlaufen wurden.

Nach Abgabe der ausgearbeiteten Lösungen, mussten die Teams für die Präsentation beim Abschlussevent, nochmal alles geben, um sich den Sieg für ihre Universität oder Hochschule nach Hause zu holen.

Je Challenge, konnte es nur vier Gewinner geben und dabei waren die Lösungen beider Challenges sehr unterschiedlich, hatten jedoch eins gemeinsam: Sie waren allesamt innovativ!

Wir gratulieren allen Gewinnerteams und wünschen ihnen viel Spaß mit ihrem wohl verdienten Preisgeld. Wir gratulieren aber auch allen anderen Teams, die an den Challenges teilgenommen haben, da diese auch nicht mit leeren Händen nach dem University Battle dastehen.

Denn bei unseren Challenges geht es nicht ausschließlich darum, am Ende ein Preisgeld zu gewinnen. Mit unserem Konzept wollen wir erreichen, dass Studierende sich fachlich und persönlich weiterentwickeln. Wir wollen ihnen praxisnahe Herausforderungen stellen und ihnen zeigen, dass ihnen keine Grenzen gesetzt sind. Nur so können sie wirklich Erfahrungen sammeln und sich weiterentwickeln.

„Für die Hochschule Mainz war die Kooperation mit ekipa und der FAZ eine echte Bereicherung: Die Studierenden haben von der durch ekipa super vorbereiteten Challenge profitiert und konnten an einem realen Projekt ihre Stärken einbringen. Die FAZ wiederum erhielt durch die Studierenden wertvolle Einblicke in deren Lebenswelt. Wir sind gerne bei der nächsten Challenge wieder dabei!“

Mit dieser Aussage von Frau Professor Julia Kühne der Hochschule Mainz lässt sich unsere Mission gut zusammenfassen und wir freuen uns natürlich auf zukünftige Kooperationen.

Schlussendlich kann man sagen, dass aus dem University Battle nur Gewinner raus gehen, was uns Tobias Weitzel, Head of Operations des Merck Innovation Center, nur bestätigen kann:

„Working together with ekipa was a unique experience and a new way to reach out to a lot of curious minds from various faculties. Combining the best of both worlds can generate valuable new business opportunities for large corporates but also open a lot of doors for creative and motivated talents.”

Wir bedanken uns bei der Frankfurter Allgemein Zeitung und bei Merck für ihr Vertrauen an uns. Außerdem auch bei den Universitäten und Hochschulen und ihren Studierenden, ohne die unsere ersten beiden erfolgreichen Projekte nicht möglich gewesen wären.

Im nächsten Semester wird es wieder neue Challenges geben, die nur darauf warten gelöst zu werden. Wir freuen uns auf weitere, erfolgreiche Projekte und viele neue Ideen!

Seid ihr beim nächsten Mal auch dabei?

In den nächsten beiden Artikeln erfahrt ihr mehr über den Verlauf des University Battles jeweils für die Challenge der FAZ und die Challenge von Merck. Außerdem bekommt ihr ein genaueres Bild über die einzelnen Veranstaltungen, mit wem wir zusammengearbeitet haben und wer die Gewinner der beiden Challenges sind!

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